Wer kennt das nicht – man lebt in einer großen Stadt, welche nicht gerade als ungefährlich angesehen wird. Manchmal muss man einfach zu Fuß nach Hause gehen. Zusätzlich wird es oft schon dunkler, und die Menschen auf der Straße werden immer weniger. Hier haben selbst die kräftigsten Männer etwas Angst, da es nicht unbekannt ist, dass es schon viele Raubüberfälle auf ältere und junge Menschen gegeben hat. Es gibt eine nützliche Lösung – Selbstverteidigung.
Bei der Anwendung des Pfeffersprays ist besondere Vorsicht geboten. Es sollte niemals an Tieren oder ungefährlichen Menschen getestet werden. Auch wenn man das Pfefferspray nicht direkt auf die Haut sprüht, kann es sehr gefährlich werden, da Dämpfe aufsteigen könnten. Falls man trotz höchster Vorsicht etwas auf die Haut bekommt, sollte man das Mittel so schnell wie möglich abwaschen. Gut geeignet ist hier einfaches, klares Wasser. Trotzdem kann es sein, dass der Pfefferspray die Haut reizt. In schlimmen Fällen sollte man einen Hautarzt aufsuchen.
Auch viele Polizisten verwenden den Pfefferspray bei Angriffen durch Demonstranten oder andere Aufstände. Aber auch hier ist es wieder der Fall – die Polizisten dürfen den Angreifer erst attackieren, wenn er es getan hat. Falls dieser eine Waffe hat, und kurz vor dem Angriff steht, darf natürlich auch mit dem Pfefferspray gesprüht werden.
Aufbewahrung von Pfefferspray
Der Spray sollte möglichst bei jedem mobilen Einsatz mit dabei sein. Als Frau verstaut man ihn am besten in der Hand- oder in der Jackentasche. Zuhause sollte der Pfefferspray trocken und kühl gelagert werden. Ein normaler Schrank eignet sich bereits hervorragend für die Ablage des Pfeffersprays.